Bibellesung: Sacharja 4,1-14

Wieder kam der Engel, der jeweils mit mir sprach. Er rüttelte mich auf, wie man jemand aus dem Schlaf weckt, und fragte mich: „Was siehst du?“ Ich antwortete: „Einen Leuchter aus Gold. Er trägt oben ein Ölbecken, an dessen Rand ringsum sieben Lichtschalen angebracht sind. Und jede Schale hatte sieben Schnäbel für die Dochte.  Links und rechts ragte über dem Leuchter je ein Ölbaum auf.  Was hat das zu bedeuten, Herr?“  „Verstehst du es nicht?“, fragte der Engel. „Nein, Herr“, erwiderte ich.
„Die sieben Lichtschalen sind die Augen des Herrn, die alles sehen, was auf der Erde geschieht.“ (Übersetzung: Gute Nachricht Bibel)

Das Bild vom Ölleuchter mit seinen sieben Lichtschalen, in denen insgesamt 49 Dochte brennen, hat auf mich eine beruhigende Wirkung.

Stell Dir einen großen, hohen Raum vor, in dem ein solcher Leuchter steht. Das brennende Öl verbreitet ein ruhiges und warmes Licht. Es flackert und rußt nicht, sondern lässt in der Dunkelheit eine stille Atmosphäre entstehen. Auf sichtbare Weise wird uns Unsichtbares vor Augen gestellt:
Die Präsenz Gottes, eine geistige Wirklichkeit, die mit ihrer Aufmerksamkeit alles umfängt.

Noch in  meiner Kindheit wurde gesagt. „Gott sieht alles, auch das, was keiner sieht.“ Da konnte einem schon angst und bange werden. Wer einen Fehler machte, entging dem Strafgericht nicht. Schwarze Erziehung! Die Bibel sieht es anders: „Ich bin auch bei den Zerschlagenen und Bedrückten, um den Geist der Bedrückten wieder aufleben zu lassen und das Herz der Zerschlagenen neu zu beleben.“ (Jes 57,15)
Wenn Du auf dieses Licht schaust und Dein Geist offen ist, dann kann es sein, dass es nach und nach in Dir still wird. Und je mehr Du Dich zurücknimmst, desto mehr wird die Gegenwart dieses Unsichtbaren in Deinen Innenraum einziehen. Wenn dies geschieht, ist es überhaupt nicht wichtig, dass das Licht vor Dir kein antiker Leuchter aus Gold ist, sondern einfach eine Kerze in Deinem Zimmer.
Was spürst Du dann?
Was geschieht in Dir?
Es kommt nicht darauf an, jetzt irgendetwas zu machen. Das würde nur stören. Dass die Zeit vergeht, merkst Du kaum. Eine unaufdringliche Kraft kommt Dir entgegen. Deine Wünsche verblassen. Du lässt sein, was jetzt da ist. Am Ende bist Du wahrscheinlich dankbar, dass Du Dich auf diese stille Zeit eingelassen hast.
Ihr sollt es sehen, und euer Herz wird sich freuen, wie eine Mutter will ich euch trösten“. (Jes 66,15f)

P. Johannes Sauerwald OSB

Die AbteiGaststätte bietet Ihnen in der sich verschärfenden pandemischen Situation weiterhin die Möglichkeit, die reichhaltige Tortenauswahl, ein einfaches Mittagessen oder den samstäglichen Eintopf zu genießen. Es stehen große und hohe Räume mit ausreichendem Abstand zwischen den Tischen zur Verfügung. Des Weiteren verfügen Gaststätte und Forum über eine Lüftungsanlage. Kommen und genießen Sie!

Die AbteiGaststätte bietet mittwochs bis sonntags von 11.00 Uhr bis 17.30 Uhr und samstags von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr leckere Gerichte aus der Klosterküche und Kaffee und Kuchen aus der Abteikonditorei an. Samstags gibt es neben dem Mittagseintopf von 8.30 Uhr bis 11.00 Uhr ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Am 23. und 24.12. bleibt die Gaststätte geschlossen, am 25. und 26.12. sind Sie zum Feiertagsbuffet eingeladen, wofür Reservierungen erbeten werden. Bitte beachten Sie, dass in der AbteiGaststätte die 2G-Regelung gilt, d.h., nur Personen mit einem gültigen Impf- oder Genesenennachweis haben Zutritt.

Aufgrund der derzeitigen pandemischen Situation haben wir eine Anpassung der Schutzmaßnahmen für die Gottesdienste in der Abteikirche beschlossen:

Ab Sonntag, den 5. Dezember 2021, gilt in den Sonntagsgottesdiensten (Konventamt um 9.30 Uhr) für alle Gottesdienstbesucher*innen eine Maskenpflicht.

In den Weihnachtsgottesdiensten gilt ebenfalls die Maskenpflicht und die 2G-Regel, d.h., eine Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene. Das betrifft am 24. Dezember die Christvesper um 17.00 Uhr und die Christmette um 21.00 Uhr und das Festhochamt am 25. Dezember um 9.30 Uhr.

Zu allen weiteren Gottesdiensten und Gebetszeiten gelten die bisherigen Maßnahmen.

Ich tilge ihre  Schuld an einem einzigen Tag. An jenem Tag – Spruch des Herrn der Heerscharen – werdet ihr einander einladen unter Weinstock und Feigenbaum. (Sach 3,10 – ganze Lesung: Sach 3,1-10)

Aus unsrer heutigen Bibelstelle sind dies die einzigen Sätze, mit denen ich etwas anfangen kann. Warum?

Sie stehen für ein gastfreundlich-offenes Miteinander der Menschen in Friedenszeiten. Das Beisammensein unter fruchtbaren Gewächsen, Weinstock und Feigenbaum, gilt als ein Bild für paradiesische Zustände. Aller Argwohn unter den Menschen ist abgefallen, sie laden sich gegenseitig ein, begegnen sich draußen im Freien, vielleicht im Garten oder einem schönen Fleckchen in der Natur. Das gehört zum ungetrübten, unbeschwerten Leben dazu.

Nein, das wird nicht gesagt, um utopische Fantasien zu pflegen. Die Bibel wird durchzogen von Spuren einer unaufgebbaren Hoffnung. Der tiefste Grund für diese Hoffnung  ist der Zusammenhang von Friede und Vergebung. Die Menschen haben durch ihre gesamte Geschichte hindurch einander unendlich viel Leid angetan. Und tun es immer noch. Es sieht so aus, als gäbe es aus dieser Schuldgeschichte kein Entrinnen mehr, als sei der Friede bloß ein frommer Wunschtraum. Doch tiefer noch als diese fatale Signatur des Menschen – so die Vision des Sacharja – ist die Vergebung Gottes. Ihr Name ist – glauben die Christen: Jesus von Nazareth. Radikaler geht Vergebung nicht. An einem einzigen Tag wird die Schuld gelöscht, unglaublich! Und dann laden wir uns gegenseitig zum Picknick unter Weinstock und Feigenbaum ein.

Der Advent ist die Zeit zum Stillwerden und Warten.
Geben wir der Vision von Vergebung und Frieden in unseren Gebeten und Wartezeiten Raum.
Strecken wir uns nach ihr aus,
sehnen wir sie herbei.

P. Johannes Sauerwald OSB

Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte – Spruch des HERRN. (Sacharja 2,14; ganze Lesung: Sach 2,10-17)

Dieses Zitat des Propheten Sacharja lädt uns ein, es auf unsere Person hin zu übertragen.

Wir erwarten im Advent die Ankunft des Herrn. Diese Ankunft geschieht auch in uns selber, in unserer Person-Mitte, in unserem Herzen. Demnach darf die Adventszeit uns ermuntern, Gott in uns selbst zu suchen. Gott will ja auch in uns  – in unserer Mitte –  geboren werden. Bereiten wir doch in diesem Advent Gott eine willkommene Wohnung in uns. Diese  Wohnung Gottes will unser Herz sein, unserer innerer Zion.

So beschreibt es auch Meister Eckhart:

„Du musst ihn nicht eigens suchen, weder dort noch hier. Er ist ja nicht weiter weg als vor der Tür des Herzens.“

Br. Emmanuel Panchyrz OSB

Eine offene Stadt wird Jerusalem sein
wegen der vielen Menschen und Tiere in ihrer Mitte.
Ich selbst – Spruch JHWHs – werde für Jerusalem ringsum
eine Mauer von Feuer sein
und zur Herrlichkeit werden in ihrer Mitte. (Sacharja 2,8-9 – ganze Lesung: Sach 2,1-9)

Stichworte

offene Stadt
Mauer von Feuer
SEINE Herrlichkeit  in ihrer Mitte

also:

offene Stadt: frei hinein und hinausgehen
umhergehen, ohne bewaffnete Sicherheitsbeamte in der Nähe
keine Angst vor Messerstichen, Virusinfektionen oder Lavaströmen
Feuerschutz, durch Gott selbst
ohne äußere meterhohe Mauer wie im heutigen Jerusalem
JHWH – sozusagen “eine spirituell wirksame firewall“*
sein herrliches Wesen, mitten unter Menschen und Tieren, mitten in ihnen

Von einer solchen Stadt träumen terrorisierte Menschen
diese Stadt sieht der Prophet Sacharja als Wirklichkeit in einem Bild
eine Vision, die mehr ist als ein Traum oder eine schöne Idee

eine Inspiration im Advent

trinke Vertrauen, nicht nur einmal und nur kurz
nimm es mit, wenn Du in die Stadt gehst, andern begegnest, Menschen und Tieren
auf Mauern stößt
es ist das herrliche Kind, das kommt
in die Ängste der Gemeinschaft hinein

*zitiert nach Thomas Pola, Augen auf und durch, Neukirchener Verlag, S. 57

P. Johannes Sauerwald OSB

Im Jahr 519 v. Chr. empfängt der Prophet Sacharja eine Vision und hört Worte Gottes. In ihnen heißt es unter anderem:

 „Verkünde: So spricht der Herr der Heerscharen: Mit großem Eifer trete ich für Jerusalem und Zion ein.
Darum wende ich mich voll Erbarmen Jerusalem wieder zu. Man wird mein Haus dort aufbauen. Meine Städte werden wieder überfließen von Gütern. Der Herr wird Zion wieder trösten und er wird Jerusalem wieder auserwählen.“  (Sach 1,14-17 – ganze Lesung: Sach 1,7-17)

Dies soll er jenen Juden weitersagen, die aus dem Exil nach Jerusalem und der näheren Umgebung in die alte Heimat zurückgekehrt sind. Angesichts des desolaten Zustandes der zerstörten Königsstadt und der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse im Land muss die Ankunft  der Heimkehrer nach den Strapazen der Rückreise frustrierend gewesen sein. „Und hier sollen wir unsere Zukunft aufbauen, wie soll das denn gehen?“, so haben sie sich vielleicht kopfschüttelnd und entmutigt gefragt. Sie haben eigentlich Recht.

In dieser Situation schlägt die Stunde des Propheten. Er öffnet den Resignierenden die Augen für das Wirken Gottes, das an dem Punkt einsetzt, wo sie nicht mehr weiterkönnen.

„Mit großem Eifer“ wird die göttliche Macht sich für Zion einsetzen. Ein neuer Tempel wird gebaut werden, das sichtbare Zeichen für seine Präsenz bei der Bevölkerung Jerusalems. Er will bei ihnen wohnen und bei ihnen in „seinem Haus“ auch bleiben. Sie werden nicht allein sein, und dadurch bekommt ihr Zusammensein einen neuen Sinn und Halt. Bei ihm können sie Schutz suchen und sich bergen. Das wirkt sich auch nach außen hin sichtbar aus.

Fragen am Beginn des Advents:
– Welche Traurigkeiten halten mich, meine Familie oder Gemeinschaft oder die Gemeinde gefangen?
– Welche Probleme sind für mich so schwierig, dass ich/wir am liebsten aufgeben möchte(n)?
– Welche göttliche Verheißung in der Bibel reizt mich, ihr als einem konstruktiven Input mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sie in konkrete Überlegungen hineinzunehmen?

Vielleicht findest Du jemanden, mit dem Du darüber gerne sprechen möchtest.
Wenn Du möchtest, kannst Du mir auch eine E-Mail schreiben.
Vielleicht hast du den Wunsch, diese Bibelstelle in ein Gebet einmünden zu lassen.

P. Johannes Sauerwald OSB

Das Buch des Propheten Sacharja

Das erste Kapitel Verse 1 bis 6:

Es war im zweiten Regierungsjahr von König Darius, im achten Monat. Da kam das Wort des Herrn zum Propheten Sacharja, dem Sohn des Berechja und Enkel von Iddo. Der Herr war zornig auf eure Vorfahren, ja, er war sehr zornig. Deshalb sollst du zu den Nachkommen sagen: So spricht der Herr der himmlischen Heere:
Kehrt um zu mir! – Ausspruch des Herrn der himmlischen Heere – Dann werde ich zu euch umkehren, spricht der Herr der himmlischen Heere. Seid nicht wie eure Vorfahren, zu denen die früheren Propheten gesagt haben: So spricht der Herr der himmlischen Heere: Kehrt endlich um von euren bösen Wegen! Macht Schluss mit euren schlimmen Taten!
Doch sie hörten nicht und achteten nicht auf mich.– Ausspruch des Herrn –
Wo sind jetzt eure Vorfahren? Und ihre Propheten, leben die heute noch? Meine Worte und Entschlüsse habe ich ja damals durch meine Knechte, die Propheten, ausrichten lassen.
Hat ihre Botschaft eure Vorfahren etwa nicht erreicht?

Ziemlich heftige Verse des Propheten an die Israeliten. Sacharja wirkte in der Zeit kurz nach dem babylonischen Exil in Jerusalem und war wohl selbst Priester. Er wirkte am Tempel und wandte sich an das zurückgekehrte Volk aus dem Babylonischen Exil.

Könnte man frohe, befreite Worte erwarten?
Wird alles wieder gut?

Sacharja sagt es deutlich:
Seid nicht wie eure Vorfahren!

Sagt uns heute:
klebt doch nicht am Vergangenen!

Kehrt endlich um!
Sucht neue Wege!

Heute mehr denn je.
Die „Kirche“ in ihrer jetzigen Form ist am Ende.
„Macht Schluss mit Euren schlimmen Taten!“

„Hat meine Botschaft euch etwa nicht erreicht?!“

P. Guido Hügen OSB

Ihr Tore, hebt eure Häupter, hebt euch, ihr uralten Pforten, denn es kommt der König der Herrlichkeit! (Ps 24,7)

Es ist eines der Kirchenlieder, das fast jeder kennt und das bei vielen Gottesdienstbesuchern regelmäßig in der Adventszeit für Gänsehaut und einen wohligen Schauer der Rührung und Ergriffenheit sorgt: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit…“

Der Text ist inspiriert von Psalm 24 und wird im adventlichen Sinne auf die Ankunft des erwarteten Messias hin gedeutet. Am heutigen ersten Adventssonntag treten wir ein in eine Zeit der Vorbereitung und der Erwartung, um uns innerlich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Der verheißene Messias, der als kleines Kind in unsere Welt kommt und als der Sohn Gottes den Lauf der Geschichte für immer verändert, will auch bei uns ganz persönlich ankommen. Und so sind es nicht nur die uralten Pforten von Stadttoren und Kirchenportalen, sondern es sind auch die Türen zu unserem Innersten und unseren Herzen gemeint. Stehen diese Türen offen für Christus und für all diejenigen, in denen er mir als mein „Nächster“ begegnen möchte und in ihrer Gestalt um Einlass bittet? Habe ich manche Türen meines Herzens aus Angst nur einen Spalt weit geöffnet oder sogar verschlossen? Wo würde ich mir wünschen, dass sich innerlich in mir etwas öffnet und aufgeht, so wie die uralten Pforten im Psalm? Vielleicht können diese Fragen eine kleine Anregung sein und Sie den heutigen Tag hindurch begleiten. Von Herzen wünsche ich Ihnen eine gesegnete und gnadenreiche Adventszeit!

P. Vincent Grunwald OSB

Am 25. November wird alljährlich der Internationale Tag gegen Frauengewalt begangen. Unter dem Motto „Orange the World“ lassen viele Institutionen ihre Gebäude in orangenen Farben erstrahlen, um ein Zeichen zu setzen und den Wehrlosen eine Stimme zu geben. Dieser Aktion möchten wir uns auch in diesem Jahr wieder anschließen und lassen unsere Abteikirche morgens und abends in orangenen Farben erstrahlen.

Im letzten Jahr wurde erstmals die Abteikirche für die Advents- und Weihnachtszeit angestrahlt. Neben der Unterstützung der Kampagne „Orange the world“ wollten wir damit im Lockdown ein Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht senden. Außerdem ergibt sich durch die umgestaltete Fußgängerzone der Stadt Meschede und die Beleuchtung eine Betonung der Sichtachse zwischen dem alten benediktinischen Damenstift St. Walburga und der Abtei. Man kann von der Apsis der Walburgakirche, in deren Untergeschoss die karolingische Krypta liegt, durch die Neuanordnung der Bäume in der Fußgängerzone bis zur Abteikirche schauen.

Die positive Resonanz aus der Stadt und aus der gesamten Region war überwältigend und man konnte regelmäßig spätabends Besucher auf dem Klosterberg antreffen, die das Spiel von Licht, Farbe und den Konturen der Klinkerfassade von Hans Schilling als Fotomotiv nutzten. Unser Dank gilt Dirk Joachimsmeier von Eventtechnik Südwestfalen, der das Projekt technisch ermöglicht hat, den Sponsoren, die uns unterstützt haben, und allen für die guten Worte und die zahllosen Bilder, die uns aus unterschiedlichsten Perspektiven aus der Stadt erreichten.

Auch in diesem Jahr wollen wir gerne ein Zeichen setzen: Vom 25.11.2021 (dem Tag gegen Frauengewalt) bis zum 06.01.2022 (Epiphanie) soll unsere Kirche in Orange erstrahlen. Für die Betroffenen von Krieg, Terror und Gewalt beten wir jeden Tag in der Friedenskirche. Unser Anliegen ist es, den Menschen eine Öffentlichkeit zu geben, die unterdrückt und ihrer Rechte beraubt werden. Unsere Missionsprokura unterstützt immer wieder Projekte, die sich besonders der Ausbildung von Mädchen und Frauen widmen, um sie stark zu machen und ihnen eine Zukunft in Würde zu ermöglichen.

Da zudem die Aktion „Meschede leuchtet“ vom Förderverein Innenstadt, der Werbegemeinschaft „Meschede aktiv“ und vom Stadtmarketing Meschede wieder für adventlichen Glanz in der Innenstadt sorgt, hoffen wir auf eine besondere adventliche und weihnachtliche Atmosphäre in ganz Meschede.

Wir danken allen, die uns mit ihrer Spende bei der Realisierung dieser Aktion geholfen haben. Ein besonderer Dank geht an das Erzbistum Paderborn, das uns im Rahmen des Fonds „Endlich wieder wir“ mit € 2.000,- großzügig unterstützt hat.