Der 23. Juni 2021 markiert eine Zäsur im Leben von Heinz Plugge, der seit 2007 Direktor an unserem Gymnasium der Benediktiner war. An diesem Tag wurde er von der Kloster- und Schulgemeinschaft feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Die Feier begann mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Abteikirche, den Pfarrer Wendtland gemeinsam mit Abt Aloysius und den an der Schule tätigen Patres feierte. In seiner Ansprache resümierte Abt Aloysius das Leben von Heinz Plugge: Geboren 1957 in Olpe, Abitur 1076 am Gymnasium der Benediktiner, nach dem Lehramtsstudium und einer kurzen Tätigkeit in der EDV-Abteilung bei Honsel als Lehrer zunächst am Ursulinengymnasium Werl und seit 1990 wiederum am Gymnasium der Benediktiner. 2007 trat er die Nachfolge von P. Klaus-Ludger als Direktor an – als erster „weltlicher Schulleiter“. Dennoch ist sein Lebenslauf als Lehrer, Pädagoge und Verantwortungsträger durch und durch benediktinisch geprägt. Er sei nach den Worten des hl. Benedikt „einer, der das Leben liebt und Eifer hat“. Das Leitwort der Schule „mit weitem Herzen Menschlichkeit vermitteln“ sei ihm für seinen Dienst wichtig geworden. Er habe für jeden, der zu ihm kam, immer eine offene Tür, mehr noch ein offenes Herz gehabt.
Abt Aloysius dankte Herrn Plugge für all das, was er oft über die normale Dienstzeit hinaus für die Weiterentwicklung des Gymnasiums getan habe. Er wünschte ihm und seiner Frau für den bevorstehenden Ruhestand die Zeit und Muße, u.a. für ausgedehnte Skitouren. So überreichte er Herrn Plugge symbolisch ein Ski, um auf die vielen Spuren hinzuweisen, die er in seiner Zeit als Direktor gelegt habe. Den anderen Ski bekam übrigens Herr Joachim Deckers, der ihm ab dem kommenden Schuljahr im Amt des Schulleiters nachfolgt. Seine Einführung wird am Beginn des neuen Schuljahres stattfinden.

Wir danken Herrn Plugge für alles, was er im Lauf der Jahre als Lehrer und Direktor für unsere Schule getan hat und wünschen ihm und seiner Familie eine lange und gesegnete Zeit des (Un-)Ruhestands!

In einer Playlist können Sie sich den Gottesdienst und die Verabschiedungsfeier über unseren YouTube-Kanal anschauen!

Fotos: Christoph Mause / Gymnasium der Benediktiner

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Ein musikalischer Impuls zu Psalm 47

Jedes Jahr im Mai findet der EUROVISION SONG CONTEST statt.  So auch dieses Jahr am 22. Mai in Rotterdam. Viele Lieder des sogenannten ESC spiegeln eine religiöse, spirituelle Botschaft wieder, und viele Lieder setze ich in der OASE im Rahmen meiner Kurse in den Meditationen ein. Der israelische Beitrag aus dem Jahr 1989 verbindet auf wunderschöne Weise Psalm 47 und das heutige Fest Christi Himmelfahrt.

Auf der Straße des Königs

(freie Übersetzung des Liedes DERECH HA MELECH von Shaike Paikov, ESC Israel 1989)

Ein Morgen voller Tau
und der Weg des Königs ist vor mir
Die Harfe und die Krone haben mich gerufen
Zur Auffahrt zum König
Meine Gedanken summen in mir
Ich schaue zu einem Sonnenstrahl
Meine Gedanken spiegeln sich in den Wolken
Ich schaue auf, das Pferd auf den Wolken ist wunderschön,
Es trägt mich auf dem Rücken
Auf.Fahrt auf den Weg des Königs

Der Weg des Königs ist mein einziger Weg
Die Harfe des Königs ist mein Lied
Der Weg des Königs ist mein Traum, ist mein Rätsel,
Die Harfe des Königs ist meine einzige Liebe
Ich klatsche in die Hände
Ich juble meinem König zu

Der Tag, der mit dem Sonnenaufgang geboren wird,
in den Zeiten des Kreislaufes der Natur
Der Tag kommt und wächst und stirbt plötzlich heimlich
Und in mir entsteht ein wunderbares goldenes Lied
Dem Universum schenke ich ein Gebet
Ich schaue auf, das Pferd auf den Wolken ist wunderschön
Er trägt mich auf dem Rücken

Auf.Fahrt auf den Weg des Königs …
Der Weg des Königs ist mein einziger Weg
Die Harfe des Königs ist mein Lied
Der Weg des Königs ist mein Traum, ist mein Rätsel,
Die Harfe des Königs ist meine einzige Liebe
Ich klatsche in die Hände
Ich juble meinem König zu

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Br. Benedikt Müller OSB