Unterstützen sie uns

Spenden

Jede Spende ist wichtig

Und sie kommt da an, wo sie gebraucht wird – bei den Menschen vor Ort. Mit einem bestimmten Stichwort können Sie eins unserer aktuellen Projekte innerhalb unserer Kongregation der Missionsbenediktiner von St. Ottilien unterstützen, über die wir Sie auch in unserem vierteljährlich erscheinenden Gruß informieren. Mit dem Stichwort „Mission“ unterstützen Sie generell unsere Missionsarbeit – vorrangig in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Uns ist wichtig, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten – damit die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika möglichst bald auf eigenen Füßen stehen.

Anlassspende

Sie können uns auch mit einer Anlassspende unterstützen. Wenn Sie anlässlich eines Geburtstages, eines (Firmen-)Jubiläums, einer Hochzeit etc. statt Geschenken eines unserer Projekte unterstützen wollen, informiert Sie unsere Missionsprokura gerne.
Viele möchten auch anlässlich des Todes eines geliebten Menschen im Sinne des Verstorbenen an die Armen denken – auch hier informiert Sie unsere Prokura gerne.

Auskunft bei:
P. Maurus Runge OSB
Telefon 0291.2005-107

Spendenkonto:

IBAN: DE96 4726 0307 0011 5609 00
BIC: GENODEM1BKC
Bank für Kirche und Caritas Paderborn
Wichtig: Kennwort nicht vergessen!

Mission einmal anders

Missionshilfe und Unterstützung unserer Arbeit kann neben finanziellen Mitteln auch aus Sachspenden bestehen:

  • Briefmarken aller Art, Sammlungen, Ansichtskarten aus aller Welt, Feldpostkarten
  • Münzen aller Art, aller Länder und Zeiten, Notgeld und Banknoten
  • Deutsche Mark
  • Medaillen, Orden, Anstecker
  • Schmuck, Zahngold, Silberbestecke
  • CDs und Schallplatten
  • Taschen- und Armbanduhren
  • Fotokameras
  • Bücher und Exlibris, Andachtsbildchen
  • Brauchbarer Hausrat wie gutes Geschirr, Gläser, Nippsachen, Trödel etc.

Senden Sie diese bitte an:

Abtei Königsmünster
Missionsprokura
Klosterberg 11
59872 Meschede

Gerne berät Sie auch Bruder Antonius Fach OSB
Telefon  0291.2995-106

Wohlfahrtsmarken

Wer Wohlfahrtsmarken kauft, tut damit gleichzeitig etwas Gutes; denn der Zuschlagserlös des „Porto mit Herz“ kommt unserem sogenannten Katastrophenfonds zugute. Daraus unterstützen wir soziale Projekte in nah und fern, helfen schnell und unbürokratisch bei Katastrophen oder unterstützen Menschen, die in soziale Not geraten sind.
Die Zuschlagsmarken blicken auf eine lange Tradition zurück. Unter dem Titel „Helfer der Menschheit“ wurde bereits 1949 die erste Wohlfahrtsmarkenserie herausgegeben.

Frankieren auch Sie Ihre Briefe mit Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken und helfen damit Menschen in Not!

Wohlfahrtsmarken 2020

Der Wolf und die sieben jungen Geißlein

Die diesjährige Ausgabe spiegelt den Aktionsreichtum des beliebten Märchens der Gebrüder Grimm wider. Im ersten Motiv, in dem sich die sieben jungen Geißlein von ihrer Mutter verabschieden, lauert im dunklen Wald bereits die Gefahr. Das Wasser tropft dem Wolf aus dem Maul. Im zweiten Motiv hat sich der Wolf Zutritt zur Hütte verschafft. Fünf Geißlein hat er sich bereits einverleibt – erkennbar an seinem dicken Bauch. Das dritte Motiv zeigt die Erlösung – die befreiten Geißlein umtanzen den Brunnen, in den der durstige Wolf hineinfällt.

Benediktuswerk

Im Benediktuswerk haben sich Menschen mit den Mönchen und Missionaren von Königsmünster zu einer Gemeinschaft verbunden, die sich vor allem durch das gegenseitige Gebet getragen weiß. Die Mitglieder und ihre Anliegen werden im täglichen Gotteslob von Königsmünster, besonders in der Feier der Eucharistie, vor Gott getragen.

Mit einer einmaligen Gabe von 15 Euro können Sie auf Lebenszeit in die Gebetsgemeinschaft aufgenommen werden. Gleiches gilt für die Aufnahme von Verstorbenen, die mit einer Gabe von 25 Euro aufgenommen werden können. Denn die Gemeinschaft der Christen reicht über das Leben hier auf dieser Erde hinaus und umfasst alle Heiligen des Himmels.

Die Förderinnen und Förderer engagieren sich aktiv, indem sie die Beiträge der Mitglieder einsammeln und den Jahresbericht aus Königsmünster verteilen.

Messtipendien

Die katholische Kirche kennt die Tradition der sog. „Messstipendien“, also die Möglichkeit, in einem bestimmten Anliegen eine hl. Messe feiern zu lassen. Das kann für einen lieben Verstorbenen geschehen, aber auch für einen kranken Menschen oder in einem anderen Anliegen.

Dabei geht es nicht um einen „Tauschhandel“ – ich gebe Gott etwas, damit er meine Wünsche erfüllt oder damit es die Verstorbenen irgendwie besser haben. So ist das Stipendienwesen oft missverstanden und zu Recht kritisch angefragt worden. Eher wird positiv die Solidarität und Gemeinschaft der Menschen untereinander gefördert, eine Verbundenheit, die über den Tod hinausreicht. Wir stehen vor Gott füreinander ein – auch und gerade in unserem Gebet. Das mindert nicht die Freiheit Gottes, nimmt aber unsere menschliche Freiheit ernst. Ist es nicht ein tröstlicher Gedanke, dass ich auch nach meinem Tod nicht vergessen bin, sondern dass auch weiter in der Feier der Eucharistie, die ja Quelle und Höhepunkt allen kirchlichen Lebens ist, an mich gedacht wird?

In anderen Ländern sind Messstipendien oft die einzige Einnahmequelle von Priestern. In Deutschland sind persönliche Gaben an den einzelnen Priester verboten, somit sind die Stipendien für die Arbeit der Pfarrei bestimmt. In unserer Abtei unterstützen Sie damit die Arbeit unseres Klosters vor Ort und weltweit.

Ansprechpartner

An unserer Klosterpforte können Sie eine Messe in Ihren Anliegen bestellen.