Text: Oberkirchenrat Dr. Patrick Roger Schnabel, Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Jede Spende ist wichtig
Und sie kommt da an, wo sie gebraucht wird – bei den Menschen vor Ort. Mit einem bestimmten Stichwort können Sie eins unserer aktuellen Projekte der Abtei oder unserer Kongregation der Missionsbenediktiner von St. Ottilien unterstützen, über die wir Sie auch in unserem vierteljährlich erscheinenden Gruß informieren. Mit dem Stichwort „Abtei“ unterstützen Sie generell unsere Arbeit vor Ort. Mit dem Stichwort „Mission“ unterstützen Sie generell unsere Missionsarbeit – vorrangig in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Uns ist wichtig, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten – damit die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika möglichst bald auf eigenen Füßen stehen.
Spendenkonto:
Pax-Bank für Kirche und Caritas eG
BIC: GENODED1PAX
IBAN DE17 3706 0193 1051 5480 07
Wichtig: Kennwort nicht vergessen!
Spenden zu besonderen Anlässen
Sie können uns auch mit einer Anlassspende unterstützen. Wenn Sie anlässlich eines Geburtstages, eines (Firmen-)Jubiläums, einer Hochzeit etc. statt Geschenken eines unserer Projekte unterstützen wollen, informiert Sie unsere Missionsprokura gerne.
Viele möchten auch anlässlich des Todes eines geliebten Menschen im Sinne des Verstorbenen an die Armen denken – auch hier informiert Sie unsere Prokura gerne.
Spendenkonto:
Pax-Bank für Kirche und Caritas eG
BIC: GENODED1PAX
IBAN DE17 3706 0193 1051 5480 07
Wichtig: Kennwort nicht vergessen!
Erben
Was bleibt, wenn ich gehe?
Hinterlasse ich eine Spur meines Lebens?
Ob irgendetwas von meinen Träumen und Zeilen bleibt, wenn ich gestorben bin?
Was ich getan habe und wo ich Liebe verschenken konnte, wird das seine Spuren bei den Menschen um mich herum hinterlassen. Irgendwann stellt sich diese Frage auch im Blick auf Vermögenswerte, die im Lauf meines Lebens zusammengekommen sind. Ganz häufig ist es selbstverständlich, diese an Kinder und Enkel zu vererben. Aber möglicherweise sind die eigenen Verwandten materiell gut versorgt oder es gibt niemanden, der als Erbe infrage kommt. Dann kann Besitz mitunter zu einer Last werden.
Sie möchten, dass Ihre Werte weiterleben …,
Sie möchten auch nach Ihrem Tod Gutes tun …
Haben Sie schon einmal über eine Testamentsspende nachgedacht?
Vielleicht ist ein Testament zugunsten eines sozialen Projekts oder einer kirchlichen Institution ein angemessener Weg, den eigenen Lebenszielen über den Tod hinaus Wert und Geltung zu verschaffen.
Sollten Sie in dieser Richtung auf der Suche sein, könnte es sich anbieten, im Testament die Abtei Königsmünster oder eines ihrer Tätigkeitsfelder zu bedenken:
- Vor Ort etwa die Jugendarbeit oder unsere Schulstiftung.
- In der Mission in Afrika, Asien und Südamerika brauchen unsere Hospitäler und schulischen Einrichtungen stets Unterstützung, um Armen und Bedürftigen zu helfen.
Mit einem Testament beschenken wir Menschen, die wir lieben, oder Einrichtungen, deren Werte wir teilen und setzen so Zeichen der Gemeinschaft über den Tod hinaus.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, sprechen Sie uns an.
Gerne beraten wir Sie bei der Erstellung eines Testamentes.
Mission einmal anders
Missionshilfe und Unterstützung unserer Arbeit kann neben finanziellen Mitteln auch aus Sachspenden bestehen:
- Briefmarken aller Art, Sammlungen, Ansichtskarten aus aller Welt, Feldpostkarten
- Münzen aller Art, aller Länder und Zeiten, Notgeld und Banknoten
- Deutsche Mark
- Medaillen, Orden, Anstecker
- Schmuck, Zahngold, Silberbestecke
- CDs und Schallplatten (Rock, Pop und Jazz)
- Antike Spiele und Spielsachen, Modelleisenbahnen
- Taschen- und Armbanduhren
- Fotokameras
- gut erhaltene Bücher und Exlibris, Andachtsbildchen
- Brauchbarer Hausrat wie gutes Geschirr, Gläser, Nippsachen, Trödel etc
Wussten Sie schon, daß sich noch ca. 13 Milliarden DM in Umlauf befinden bzw. irgendwo schlummern?
Wussten Sie auch, dass Sie mit der „guten, alten DM“ unsere Aufgaben in Abtei und Mission unterstützen können…?
Gerne nehmen wir Ihre DM-Bestände entgegen.
Wohlfahrtsmarken
Wer Wohlfahrtsmarken kauft, tut damit gleichzeitig etwas Gutes; denn der Zuschlagserlös des „Porto mit Herz“ kommt unserem sogenannten Katastrophenfonds zugute. Daraus unterstützen wir soziale Projekte in nah und fern, helfen schnell und unbürokratisch bei Katastrophen oder unterstützen Menschen, die in soziale Not geraten sind.
Die Zuschlagsmarken blicken auf eine lange Tradition zurück. Unter dem Titel „Helfer der Menschheit“ wurde bereits 1949 die erste Wohlfahrtsmarkenserie herausgegeben.
Frankieren auch Sie Ihre Briefe mit Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken und helfen damit Menschen in Not!
Weihnachtsmarke 2026
Stern über Bethlehem, wir bleiben hier!“
Als Alfred Hans Zoller diese Liedzeilen 1964 dichtete, lag die Geburt Christi fast zwei Jahrtausende zurück. Und doch besingt sein Lied kein längst vergangenes Ereignis, sondern ein gegenwärtiges Geschehen: Es nimmt uns mit hinein in die Geburt Jesu.
Das gleiche gelingt auch dem Kirchenfenster des Künstlers Claus Wallner, das nur wenige Jahre vor dem Gedicht 1956/57 für die Christuskirche Düneberg in Geesthacht entworfen wurde. Die Gestaltung als Beton-Dallglasfenster kontrastiert Massivität und Filigranität, Dunkel und Licht. Wer das Fenster betrachtet, wird gleichsam vom hellen Strahlen des Sterns in seinen Bann gezogen. Er dominiert das Motiv, sein gelbes Leuchten korrespondiert mit dem Licht, das die Krippe in der unteren Bildecke füllt.
Mit seinen harten Kontrasten interpretiert das Fenster den Kern der Weihnachtsbotschaft: Licht kommt in die Dunkelheit, Wärme in die Kälte, Hoffnung in eine verzagte und Erlösung in eine verwirrte Welt. Nicht umsonst feiern wir dieses Fest zur Zeit der Wintersonnenwende. Denn es markiert einen Wendepunkt im Leben. Wer zur Krippe kommt, erfährt Erleuchtung: Er sieht sich, sein Leben und diese Welt in einem neuen Licht.
Diese Verwandlung ist aber auch im eigenen Leben kein einmaliges Ereignis, ab dem alles anders ist. Vielmehr gibt es immer wieder weihnachtliche Momente; Begegnungen, die uns eine andere Wirklichkeit erschließen. Situationen, die wir am liebsten festhalten möchten: „Wir bleiben hier.“ Doch Licht lässt sich nicht greifen. Immer wieder verdunkeln sich unsere Perspektiven. Darum brauchen wir eine innere Entschiedenheit: Wir lassen Weihnachten nicht enden! Wir nehmen das weihnachtliche Licht mit von unseren Krippenerlebnissen und tragen es hinein in die Welt:
„Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück,
steht noch dein heller Schein in unserm Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus,
Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus!“
Benediktuswerk
Im Benediktuswerk haben sich Menschen mit den Mönchen und Missionaren von Königsmünster zu einer Gemeinschaft verbunden, die sich vor allem durch das gegenseitige Gebet getragen weiß. Die Mitglieder und ihre Anliegen werden im täglichen Gotteslob von Königsmünster, besonders in der Feier der Eucharistie, vor Gott getragen.
Mit einer einmaligen Gabe von 15 Euro können Sie auf Lebenszeit in die Gebetsgemeinschaft aufgenommen werden. Gleiches gilt für die Aufnahme von Verstorbenen, die mit einer Gabe von 25 Euro aufgenommen werden können. Denn die Gemeinschaft der Christen reicht über das Leben hier auf dieser Erde hinaus und umfasst alle Heiligen des Himmels.
Die Förderinnen und Förderer engagieren sich aktiv, indem sie die Beiträge der Mitglieder einsammeln und den Jahresbericht aus Königsmünster verteilen.
Messtipendien
Die katholische Kirche kennt die Tradition der sog. „Messstipendien“, also die Möglichkeit, in einem bestimmten Anliegen eine hl. Messe feiern zu lassen. Das kann für einen lieben Verstorbenen geschehen, aber auch für einen kranken Menschen oder in einem anderen Anliegen.
Dabei geht es nicht um einen „Tauschhandel“ – ich gebe Gott etwas, damit er meine Wünsche erfüllt oder damit es die Verstorbenen irgendwie besser haben. So ist das Stipendienwesen oft missverstanden und zu Recht kritisch angefragt worden. Eher wird positiv die Solidarität und Gemeinschaft der Menschen untereinander gefördert, eine Verbundenheit, die über den Tod hinausreicht. Wir stehen vor Gott füreinander ein – auch und gerade in unserem Gebet. Das mindert nicht die Freiheit Gottes, nimmt aber unsere menschliche Freiheit ernst. Ist es nicht ein tröstlicher Gedanke, dass ich auch nach meinem Tod nicht vergessen bin, sondern dass auch weiter in der Feier der Eucharistie, die ja Quelle und Höhepunkt allen kirchlichen Lebens ist, an mich gedacht wird?
In anderen Ländern sind Messstipendien oft die einzige Einnahmequelle von Priestern. In Deutschland sind persönliche Gaben an den einzelnen Priester verboten, somit sind die Stipendien für die Arbeit der Pfarrei bestimmt. In unserer Abtei unterstützen Sie damit die Arbeit unseres Klosters vor Ort und weltweit.
Ansprechpartner
An unserer Klosterpforte können Sie eine Messe in Ihren Anliegen bestellen.





